HORA sagt

‍Was geschieht, wenn zeitgenössischer Tanz aus Perspektiven betrachtet wird, die im klassischen Diskurs selten Raum erhalten?
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Im Rahmen des Steps-Programms sichteten die Schauspieler:innen von Theater HORA sämtliche Produktionen des aktuellen Festivals. Ihre Beobachtungen, Gedanken und Empfehlungen bilden den Kern dieses Projekts. In zwölf kurzen Videoarbeiten sprechen sie über das, was sie gesehen, gespürt und erinnert haben.

Es geht nicht um Bewertung im herkömmlichen Sinn, sondern um Wahrnehmung: um Rhythmus, Präsenz, Wiederholung, Irritation und Freude. Um das, was bleibt.

Die begleitenden Bildstills und ausgewählten Zitate verdichten diese Eindrücke zu fragmentarischen Momenten – als Einladung, genauer hinzuschauen und zuzuhören.

Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit Tanzfestival Steps und Theater HORA und markiert bereits die zweite gemeinsame Edition. Es versteht sich als Beitrag zu einem erweiterten Blick auf Kunst: offen, vielstimmig und jenseits normativer Expertisen.

Schauspielerin des Theater HORA zeigt eine Tafel mit Gedanken zur Tanzproduktion
Schauspielerin des Theater HORA zeigt eine gezeichnete Tafel
Porträt einer Schauspielerin des Theater HORA mit eingeblendeter Aussage
Zwei Schauspieler des Theater HORA im Gespräch vor schwarzem Hintergrund

Projektübersicht

Kunde
Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps
Jahr
2026
Leistungen
Konzeption, Filmproduktion, Schnitt
Formate
Zwölf Kurzvideos, Bildstills
Partner & Mitwirkende

Aufgabe

Das Festivalprogramm von Steps sollte aus Perspektiven vermittelt werden, die im klassischen Tanzdiskurs selten Raum erhalten – persönlich, zugänglich und ohne konventionelle Bewertung.

Ansatz

Schauspieler:innen von Theater HORA sichteten sämtliche Festivalproduktionen und formulierten Beobachtungen, Erinnerungen und Empfehlungen aus ihrer eigenen Erfahrung.

Resultat

Zwölf kurze Videoarbeiten und Bildstills, die zeitgenössischen Tanz durch die unverwechselbaren Stimmen des Ensembles neu zugänglich machen.

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